Herzlich Willkommen
Herzlich Willkommen
Allgäu für die Sinne
Kneipp-Aktiv-Park
Kneipp-Aktiv-Park
mit Himmelstreppe, Lourdesgrotte und Kneipp-Tretanlage
Ottobeurer Basilikakonzerte
Ottobeurer Basilikakonzerte
Adventure Golfpark Ottobeuren
Freizeitspaß für jung und alt
Bewegung macht Spaß
Bewegung macht Spaß
Sportstätten von Ottobeuren
 
 
Herzlich Willkommen
Allgäu für die Sinne
1
Kneipp-Aktiv-Park
mit Himmelstreppe, Lourdesgrotte und Kneipp-Tretanlage
2
Ottobeurer Basilikakonzerte
3
Adventure Golfpark Ottobeuren
Freizeitspaß für jung und alt
4
Museum für zeitgenössische Kunst
Diether Kunerth
5
360° Panorama Ottobeuren
6
Bewegung macht Spaß
Sportstätten von Ottobeuren
7

Webcam

Imagefilm

Mediathek

Ticket-Webshop

 
 
 

Ottobeurer Konzerte 2022


 
 

Ottobeurer Konzerte 2022

 
 


Die Schöpfung von Joseph Haydn

Es gibt in der Musikgeschichte wohl kaum ein anderes Werk, das seit seiner Uraufführung eine so ungebrochene begeisterte Aufnahme erfährt wie „Die Schöpfung“. Ottobeuren hat zu Joseph Haydn und seinem Werk eine besondere Beziehung. Es ist das einzige Oratorium, das hier eine Geschichte von mehr als 200 Jahren hat. Zum ersten Mal erklang „Die Schöpfung“ 1801 im Kaisersaal der Abtei, zwei Jahre nach der Uraufführung in Wien, dann 1809 im Todesjahr von Joseph Haydn, sieben Jahre nach der Säkularisation. Haydns „Schöpfung“ ist das erste Oratorium, das überhaupt in der Basilika aufgeführt wurde. Aufführungsort war noch die Orgelempore. Das war 1946, ein Jahr nach Kriegsende.

„Die Schöpfung“ wird in der Ottobeurer Basilika zum 14. Mal erklingen, zuletzt am 20. Juli 2014 mit Bernard Haitink.

Das Originalklangorchester Wiener Akademie und der Chorus Sine Nomine unter Leitung von Martin Haselböck bürgen nach einer sehr gelungenen Interpretation von Beethovens 9. Symphonie in Ottobeuren im Jahre 2017 erneut für exzellente Qualität im Sinne historisch


Messe h-Moll von Johann Sebastian Bach

Die h-Moll-Messe zählt zu den erhabensten Mess-Kompositionen aller Zeiten. Im Lebenswerk von Bach nimmt sie auch eine Sonderstellung ein, weil sie in der langen Zeitspanne von 1724 bis 1748 entstand. Erst am Ende seines Lebens hat Bach die in verschiedenen Lebensabschnitten entstandenen Messe-Teile zu einem "Ganzen" zusammengefügt. Daraus ist eine Wegweisung zur Einheit der Kirche ablesbar. Als Ganzes wurde die h-Moll-Messe erst 85 Jahre nach Bachs Tod uraufgeführt.

Albert Schweitzer schreibt darüber: „…Es ist, als ob Bach in diesem Werke wirklich eine katholische Messe habe schreiben wollen: er bestrebt sich, das Großartig-Objektive des Glaubens zur Darstellung zu bringen. Auch das Glanzvoll-Prächtige gewisser Hauptchöre mutet ‚katholisch’ an. Und doch tragen andere Stücke wieder das subjektive, innerliche Wesen an sich, das den Kantaten eigen ist und das man als das Protestantische an Bachs Frömmigkeit bezeichnen könnte.“

Bachs h-Moll Messe erklingt in der Ottobeurer Basilika zum 11. Male: 1950 – Arthur Piechler / 1955 – Eugen Jochum / 1964 und 1980 – Karl Richter / 1983 – Enoch zu Guttenberg / 1986 – Helmuth Rilling / 1994 – Karl-Friedrich Beringer / 1996 – Hanns-Martin Schneidt / 2008 und 2012 – Helmuth Rilling.

Mit dem Gastspiel des von dem vielseitigen Dirigenten, Organisten und Cembalisten Hansjörg Albrecht geleiteten Münchner Bach-Chores und Bach-Orchesters findet die jahrzehntelange, auf Karl Richter zurückgehende Tradition von stets wiederkehrenden Auftritten dieser Ensembles in Ottobeuren eine glückliche Fortsetzung.


Symphonie Nr. 9 von Anton Bruckner

AlsBruckner 1887 die 8. Symphonie vollendet hatte, begann er die Arbeit mit der „Neunten“. Wenn er die 8. Symphonie dem irdischen Herrscher, Kaiser Franz Josef, gewidmet hat, so widmete der Meister seine „Neunte“ dem lieben Gott. Die Uraufführung der 9. Symphonie fand sieben Jahre nach Bruckners Tod am 11. Februar 1903 in Wien statt. In Ottobeuren wird die 9. Symphonie zum 9. Mal erklingen, zuletzt am 28. Juni 2015 mit Jonathan Nott und den Bamberger Symphonikern.

Das letzte große symphonische Werk Bruckners erklingt diesmal mit der Dresdner Philharmonie, geleitet von Marek Janowski, einem der renommiertesten Dirigenten der Gegenwart, der seit 2019 Chefdirigent der Dresdner Philharmonie und Ottobeuren seit vielen Jahren durch Dirigate bei großen Basilikakonzerten verbunden ist.

Da der Kaisersaal in der Benediktinerabtei auch im Jahr 2022 aufgrund von Sanierungs- und Brandschutzarbeiten noch gesperrt ist, erleben Sie die Kammerkonzerte in ihrer Vielfalt im "Museum für zeitgenössische Kunst - Diether Kunerth".

Die Orgelkonzerte haben ebenso ihren festen Platz im Jahresprogramm.

Viele unserer Veranstaltungen mussten auch im vergangenen Jahr noch aufgrund der Pandemie abgesagt werden. Wir sind zuversichtlich, dass sich die Rahmenbedingungen bessern und somit auch die Beschränkungen lockern werden und wir Sie im Jahr 2022 in Ottobeuren begrüßen dürfen.

Abtei und Gemeinde laden Sie herzlich zu den „Ottobeurer Konzerten 2022“ ein.

 
 
 

Datum

Tag

Uhrzeit

Kat.

Konzert

Programm

 

18.06.2022

Sa.

18.00 Uhr

B

Junge Philharmonie Schwaben

 

25.06.2022

Sa.

19.30 Uhr

C

Kirill Troussov (Violine) & Alexandra Troussova (Klavier) „Emotions“

 

26.06.2022

So.

15.00 Uhr

D

Joseph Haydn: „Die Schöpfung“
Orchester Wiener Akademie und Chorus sine nomine,
Leitung: Martin Haselböck

 

09.07.2022

Sa.

19.30 Uhr

E

Nachwuchskünstlerpodium International

 

16.07.2022

Sa.

19.30 Uhr

F

Mandelring-Quartett „À la carte“

 

17.07.2022

So.

15.00 Uhr

G

Johann Sebastian Bach: Messe h-Moll
Münchener Bach-Orchester & Münchener Bach-Chor
Leitung: Hansjörg Albrecht

 

23.07.2022

Sa.

19.30 Uhr

H

Viola da Samba „Chaconne goes Bossa Nova“

 

15.09.2022

Do.

19.30 Uhr

I

Schwäbisches Jugendsinfonieorchester

 

17.09.2022

Sa.

18.30 Uhr

K

Vivi Vassileva (Vibraphon) & Lucas Campara Diniz (Gitarre)
„Crossroads on fire” – Von Bach bis Piazzolla

 

18.09.2022

So.

15.00 Uhr

L

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9
Dresdner Philharmonie
Leitung: Marek Janowski

 

Tickets können Sie direkt über unseren Ticket-Webshop beziehen oder telefonisch über das Touristikamt Ottobeuren unter: +49 (0)8332 9219-50

 
 
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen