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Neues vom Bürgerbüro


 
 

1. Probeweise Sperrung des Markplatzes an den Abenden
Der Marktgemeinderat hat in der Sitzung vom 09.07.2019 beschlossen, den Marktplatz im August 2019 probeweise zusätzlich zu den Wochenenden und Feiertagen auch von Montag bis Freitag von 18:15 Uhr bis 23:00 Uhr für den Kraftfahrzeugverkehr zu sperren.

2. Gehwegparken ist nicht erlaubt
Vielfach lässt sich in Ottobeuren die Situation beobachten, dass Fahrzeuge ganz oder teilweise auf einem Gehweg geparkt werden und die Fußgänger dadurch gezwungen werden, auf die Fahrbahn auszuweichen.

Was viele Verkehrsteilnehmer vielleicht nicht wissen: Das Parken auf Gehwegen, selbst wenn nur eine Hälfte des Fahrzeuges auf einem Gehweg steht, ist nach der Straßenverkehrsordnung untersagt. Eine Ausnahme gilt nur, wenn es durch eine entsprechende Beschilderung oder Markierung ausdrücklich erlaubt ist.

Das Verbot, auf Gehwegen zu parken, dient dabei einem durchaus ernsten Zweck, nämlich der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Denn gerade den Fußgängern, für die der Gehweg eigentlich da ist und denen er die nötige Sicherheit bieten soll, werden durch Gehwegparker die größten Probleme bereitet. Insbesondere Eltern mit Kinderwagen oder Personen, die auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind, bleibt vielfach nur der mitunter gefährliche Umweg über die Fahrbahn. Wenn es sich bei dem Gehweg dann auch noch um einen Schulweg handelt, können ganz schnell auch die kleinsten und schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft betroffen sein.

Die allermeisten Gehwegparker handeln erfahrungsgemäß in der sicher gut gemeinten Absicht, den fließenden Verkehr so wenig wie möglich zu behindern. Das ist jedoch die völlig falsche Sichtweise. Auf der Straße parkende Fahrzeuge zwingen die Fahrzeugführer zu höherer Aufmerksamkeit sowie zu einer geringeren Geschwindigkeit und unterstützen so unbewusst die Verkehrssicherheit. Dass durch Parken auf dem Gehweg die Sicherheit von Fußgängern gefährdet wird, wird vielfach nicht erkannt.

Das Parken auf einem Gehweg stellt übrigens auch eine Verkehrsordnungswidrigkeit dar, welche mit einem Verwarnungsgeld belegt werden kann.

3. Rentenversicherung – Mütterrente
Seit 01.07.2014 werden Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung für Kinder, die vor 1992 geboren sind, besser bewertet und seit 01.01.2019 erfolgt nochmals eine bessere Bewertung.
Im Normalfall erfolgt diese Höherbewertung und Anpassung der Rente automatisch und es braucht kein Antrag gestellt werden.

Es gibt aber auch Sachverhalte, bei denen ein Antrag gestellt werden muss.

Deshalb sollten alle Frauen über 65 Jahre, die mindestens 1 Kind erzogen haben und keine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung beziehen, sich bei der Rentenversicherung, oder im Bürgerbüro, beraten lassen.
Dies gilt auch für Rentenbezieherinnen mit besonderen Sachverhalten (Zuzug aus dem Ausland, Adoptiv- und Pflegeeltern).








 
 

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