Winter in Ottobeuren
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Neues vom Bürgerbüro


 
 

1. Parkregelung auf dem Marktplatz und Umgebung

Der Marktplatz und ein Teil der Rupertstraße sowie der Ulrichstraße sind durch amtliche Beschilderung als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen. Das Parken ist nur auf den entsprechend mit den blauen P-Schildern gekennzeichneten Flächen auf der Südseite des Marktplatzes, auf der Rückseite des Genobank-Gebäudes sowie auf der Westseite des Rathauses unter Berücksichtigung der Parkscheiben-Regelung erlaubt. Außerhalb dieser gekennzeichneten Flächen darf hier generell nicht geparkt werden, beispielhaft sei die wassergebundene Decke, die Fläche vor dem Ratskeller oder der durch die Entwässerungsrinne optisch abgesetzte Streifen oberhalb der Gaststätten Roma und Little Italy genannt.
Zudem sind zwei der Parkplätze vor dem Rathaus und zwei Parkplätze auf dem Museums-Parkplatz durch entsprechende Beschilderung ausnahmslos für Elektrofahrzeuge reserviert, für alle sonstigen Fahrzeuge besteht hier sogar ein Haltverbot.
In der Ulrichstraße ist auch ohne gesonderte Beschilderung das Parken auf dem gepflasterten Gehweg und vor der Einfahrt zum Hotel Hirsch/Museum und Einfahrt Tiefgarage nicht erlaubt.

2. Standsicherheit von Grabdenkmälern

Der Markt Ottobeuren ist verpflichtet, alle Grabdenkmäler im Friedhof regelmäßig auf ihre Standsicherheit zu überprüfen. Dies ist notwendig, weil der Markt als Eigentümer des Friedhofes bei evtl. umstürzenden Grabdenkmälern zunächst für Personen- oder Sachschäden haftet. Diese Überprüfung soll in der Regel im Frühjahr nach der Frostperiode erfolgen, weil gerade Frost und andere Witterungseinflüsse die aufgestellten Grabsteine lockern und bei Erschütterungen der Umgebung des Grabes Umstürze auslösen.

Wir bitten Sie deshalb, überprüfen Sie ihren Grabstein selber. Sollte dieser nicht mehr standsicher sein, beauftragen Sie so schnell als möglich einen Fachmann, der die Reparatur ordnungsgemäß durchführen kann. Sollten wir Mängel bei der Standsicherheit Ihres Grabsteines feststellen, erhalten Sie von uns eine Aufforderung zur Reparatur und gleichzeitig geht die Haftung für die Verkehrssicherheit des Steines auf Sie über. Für Ihr Verständnis und eine ordnungsgemäße Erledigung wären wir Ihnen sehr dankbar.

3. Baumaßnahmen an der Staatsstraße 2011 im Bereich Eldern

Das Wasserwirtschaftsamt Kempten teilt mit, dass im Zuge der Baumaßnahme für das Hochwasserrückhaltebecken die Staatsstraße 2011 sowie die Einmündung der Kreisstraße MN 31 verlegt/angepasst werden müssen.
Hierfür ist für die Dauer der Bauzeit eine Teil –bzw. Vollsperrung der Straßen in dem Bereich um Eldern notwendig.

Der bisher avisierte Zeitraum der Sperrung für den Einmündungsbereich der MN31 ist vom 18-25.02.19 – 15.03.2019.
Der Zeitraum für die Sperrung der St2011 ist vom 18.03.109 – 07.06.2019 (Vollsperrung im Bereich Eldern). Genaueres wird noch durch das Straßenbauamt und das Wasserwirtschaftsamt in der Tagespresse bekanntgegeben.


4. Schadstoffmobil kommt in die Gemeinden

Das Schadstoffmobil kommt am

11. März 2019 von 11.30 Uhr – 12.15 Uhr (Parkplatz bei der Sportwelt – Am Galgenberg)

zum ersten Mal in diesem Jahr wieder nach Ottobeuren. Dort können dann wieder Problemabfälle wie Lösungsmittel und Lackreste oder Rostentferner und Medikamente kostenlos abgegeben werden.
Wichtig ist hierbei laut der Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises, die Schadstoffe in ihren ursprünglichen Gefäßen zu belassen und nichts zusammenzuschütten. Dies könnte gefährliche chemische Reaktionen verursachen. Wegen möglicher Rückfragen sollten die Problemabfälle nur persönlich abgegeben werden. Sie dürfen nicht unbeaufsichtigt an der Sammelstelle zurückgelassen werden.

• Beim Schadstoffmobil abgegeben werden können zum Beispiel flüssige Farb- und Lackreste (keine Wandfarbe), Lösungsmittel, Laugen und Säuren, PCB-haltige Kondensatoren, Medikamente, Spraydosen mit Inhalt, quecksilberhaltige Abfälle, Haushaltsreiniger, Rostentferner, Pflanzen- und Holzschutzmittel und Fotochemikalien.
• In die Restmülltonne gehören Wandfarbe (Dispersionsfarbe), eingetrocknete Farben und Lacke sowie Glühbirnen. Wandfarbe sollte man vorher eintrocknen lassen oder mit Sägemehl oder Gips eindicken.
• Auf dem Wertstoffhof richtig sind Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren, Geräte- und Kfz-Batterien, Altreifen ohne Felgen bis 60 Zentimeter Durchmesser.
• Beschädigte Lithium-Batterien über 500 Gramm (zum Beispiel Akkus aus Bohrmaschinen oder Laptops) sind gefährlich, da sie sich erhitzen und selbst entzünden können. Die Abfallwirtschaftsberatung rät, solche Batterien mit Sand zu bedecken und sich wegen des weiteren Entsorgungsweges zu melden.
• Altöl und feste ölhaltige Abfälle können bei jeder Ölverkaufsstelle zurückgegeben werden.

Die Abgabe von Schadstoffen ist für private Haushalte und für Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe in geringen Mengen gebührenfrei. Für größere Mengen aus Betrieben werden Gebühren von 1,50 Euro pro Kilogramm fällig.

Info: Eine vollständige Übersicht aller Termine des Schadstoffmobils ist im Internet unter www.unterallgaeu.de/abfuhrkalender zu finden. Außerdem sind die Sammeltermine in der Unterallgäu-App für den jeweils angemeldeten Standort hinterlegt. Die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises Unterallgäu gibt bei Fragen Auskunft unter Telefon (08261) 995-367 oder -467.



5. Mikrozensus 2019 im Januar gestartet

Interviewer bitten um Auskunft

Im Jahr 2019 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2019 enthält zudem noch Fragen zur Krankenversicherung. Neben der Zugehörigkeit zur gesetzlichen Krankenversicherung nach Kassenart werden auch die Art des Krankenversicherungsverhältnisses und der zusätzliche private Krankenversicherungsschutz erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensus-befragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.
Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des
geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.
Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2019 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.





 
 

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