Herzlich Willkommen
Herzlich Willkommen
Allgäu für die Sinne
Langlaufen - Loipennetz über 40 km
Langlaufen - Loipennetz über 40 km
Unserse Loipen sind wegen Schneemangel noch nicht gespurt.
Kneipp-Aktiv-Park
Kneipp-Aktiv-Park
Ulrichsweiher
Bewegung macht Spaß
Bewegung macht Spaß
Sportstätten von Ottobeuren
 
 
Herzlich Willkommen
Allgäu für die Sinne
1
Langlaufen - Loipennetz über 40 km
Unserse Loipen sind wegen Schneemangel noch nicht gespurt.
2
Museum für zeitgenössische Kunst
Diether Kunerth
3
Kneipp-Aktiv-Park
Ulrichsweiher
4
Bewegung macht Spaß
Sportstätten von Ottobeuren
5

Webcam

Imagefilm

Mediathek

Ticket-Webshop

 
 
 

Informationen aus dem Bürgerbüro

Das Bürgerbüro informiert


 
 

1. Verkehrs- und Parksituation auf dem Marktplatz

Zeichen 325.1

Verkehrszeichen Parken erlaubt


Der gesamte Marktplatz ist an allen Zufahrten durch obiges amtliches Verkehrszeichen als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen. Dadurch gelten folgende Ge- und Verbote:

1. Fahrzeugführer müssen mit Schrittgeschwindigkeit (4 – 7 km/h) fahren.
2. Fahrzeugführer dürfen Fußgänger weder gefährden noch behindern; wenn nötig, müssen Fahrzeugführer warten.
3. Fußgänger dürfen den Fahrverkehr nicht unnötig behindern.
4. Fahrzeugführer dürfen außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen nicht parken, ausgenommen zum Ein- und Aussteigen und zum Be- oder Entladen.

Das Parken ist also nur auf der Südseite des Marktplatzes, vor dem Rathaus und auf der Rückseite der Genossenschaftsbank erlaubt, wo jeweils das folgende amtliche Verkehrszeichen aufgestellt ist:

Zeichen 314

Verkehrszeichen 314


Insbesondere auf der wassergebundenen Decke und dem durch die Entwässerungsrinne optisch abgesetzten Teil der Verkehrsfläche unterhalb der Basilika vor den Gaststätten Little Italy und Roma ist das Parken nicht erlaubt!

Die Einhaltung der Park- und Geschwindigkeitsvorschriften wird durch die vom Markt Ottobeuren beauftragte Kommunale Verkehrsüberwachung laufend überwacht. 


2. Entsorgung von Christbäumen

Alljährlich nach dem Weihnachtsfest stellt sich für viele Bürgerinnen und Bürger die Frage, wohin mit dem Christbaum.

Christbäume sind wie alle pflanzlichen Abfälle einer Kompostierung bzw. Verwertung als holzige Gartenabfälle zuzuführen. Die Verbrennung pflanzlicher Abfälle ist nicht erlaubt. Wer selbst keine Möglichkeit zur Kompostierung hat, dem stehen in Landkreis zahlreiche Abgabemöglichkeiten zur Verfügung.

Die Christbäume aus privaten Haushalten können bei folgenden Abgabestellen gebührenfrei abgegeben werden:

• An Wertstoffhöfen mit Gartenabfallcontainer (z. B. Wolfertschwenden, Sontheim, Markt Rettenbach); die Bäume müssen vor Abgabe grob zerkleinert werden
• Bereitstellung zur Abholung bei der Gartenabfallsammlung im Frühjahr

Die Kompostierungsanlage in Hawangen öffnet nach Auskunft des Landratsamtes Unterallgäu nicht für die Annahme von Christbäumen, da die Inanspruchnahme in den letzten Jahren sehr gering war.

Christbäume, die in Gewerbebetrieben anfallen, können bei den oben genannten Abgabestellen gegen Gebühr angeliefert werden.
In jedem Fall müssen die Bäume frei von jeglicher Dekoration entsorgt werden, da diese nicht kompostierbar ist. Dies gilt vor allem für Lametta und Kunstschnee.

Wie jedes Jahr findet auch heuer wieder eine Christbaumsammelaktion der Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Ottobeuren statt. Die abdekorierten Bäume werden am Samstag, den 13.01.2018 ab 08:00 Uhr abgeholt.

Wir weisen darauf hin, dass der Markt Ottobeuren keine Sammelstelle für ausgediente Christbäume eingerichtet hat. Es dürfen keine Weihnachtsbäume beim Parkplatz am Friedhof abgelagert werden!


3. Im Ehrenamt kostenlos unfallversichert

Millionen Menschen engagieren sich bundesweit ehrenamtlich. Dabei übernehmen sie viele wichtige Aufgaben, ob als Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr oder einer anderen Hilfeleistungsorganisation, Schülerlotsen, Wahlhelfer, Elternbeiräte, Schöffen oder Gemeinderatsmitglieder. Ohne diesen Einsatz würde unsere Gesellschaft kaum funktionieren. Gut zu wissen, dass die ehrenamtlichen Helfer unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen.

„Die Gesellschaft hat ein Interesse daran, dass Menschen sich ehrenamtlich engagieren. Deshalb ist es nur gerecht, wenn ehrenamtlich Tätige nach einem Unfall nicht mit den Folgen alleine dastehen, sondern genauso wie Arbeitnehmer gesetzlich unfallversichert sind“. Der Schutz umfasst sowohl Unfälle, die während des Ehrenamtes selbst passieren, als auch Unfälle auf den mit dem Ehrenamt verbundenen Wegen. Auch Ausbildungsveranstaltungen stehen unter Versicherungsschutz. Für die „Ehrenamtler“ selbst ist die Versicherung kostenlos, die Beiträge zahlt die öffentliche Hand.

Neben dem klassischen Ehrenamt gibt noch das sogenannte „bürgerschaftliche Engagement“. Dazu gehören die vielen engagierten Männer und Frauen, die ehrenamtlich in privatrechtlichen Organisationen im Auftrag oder mit Einwilligung von öffentlich-rechtlichen Institutionen tätig sind, beispielsweise bei den Tafeln vor Ort, als Lernpaten in der Kinderbetreuung, im Rahmen der Flüchtlingshilfe, bei Aufräum- oder Verschönerungsmaßnahmen ihres Ortes und an vielen anderen Stellen des öffentlichen Lebens. Auch sie sind bei Unfällen durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt.

Wer bei der Ausübung seines Ehrenamtes einen Unfall erleidet, sollte dies in der Geschäftsstelle der Einrichtung melden, für die er unentgeltlich im Einsatz ist und außerdem dem behandelnden Arzt mitteilen, dass sich der Unfall bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit ereignet hat. Denn die Kosten für Heilbehandlung und Rehabilitation übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung.

Welcher Unfallversicherungsträger im Versicherungsfall für die Leistungen aufkommt, richtet sich nach der Art der Aufgaben sowie nach der Organisations- bzw. Rechtsform des Unternehmens. Ist das Unternehmen oder die Einrichtung in kommunaler oder staatlicher Trägerschaft, sind in Bayern KUVB und Bayer. LUK zuständig, bei privater Trägerschaft die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) oder die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG).

Weitere Auskünfte erhalten Sie im Service-Center der KUVB (Tel. 089-36093-440) oder im Internet unter http://www.kuvb.de /Fragen & Antworten/Ehrenamt

Kommunale Unfallversicherung Bayern
Referat Kommunikation
Bayerische Landesunfallkasse
Ungererstr. 71
80805 München

Tel.: 089-36093-119
Fax: 089-36093-380
E-Mail: presse@kuvb.de